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Paperback Personalisierung in der politischen Kommunikation: Zwischen Simulation, Moralisierung und Skandalisierung [German] Book

ISBN: 3656417016

ISBN13: 9783656417019

Personalisierung in der politischen Kommunikation: Zwischen Simulation, Moralisierung und Skandalisierung [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Politische Kultur und Massenkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Inszenierung der Politiker ist heute wichtiger als die politischen Sachfragen '; 'Politik ist nur noch unter den Bedingungen der Medien m glich '; usw. So, oder so hnlich klingen die kritischen Stimmen, wenn es um die Beobachtung der Personalisierung in der Politik bzw. in der politischen (medialen) Kommunikation geht. Die Bef rchtungen die mit der scheinbaren Zunahme der (medialen) Konzentration auf die Person des Politikers - anstatt auf die Partei oder gar auf das Parteiprogramm - einhergehen, erstrecken sich von demokratietheoretischen Bef rchtungen bis zur vermeintlichen Diktatur der Politik durch die Medien. Mir geht es in der vorliegenden Arbeit dagegen zun chst darum zu kl ren, wie eigentlich Politik oder 'das Politische' beschrieben werden kann und wie sich das Politische m glicherweise ver ndert hat. Dabei wird die These entwickelt, dass es sich beim Politischen um einen permanenten Aushandlungsvorgang handelt, dessen differente Artikulationen sichtbar sein m ssen. Werden politische Differenzen, wie z.B. die zwischen 'Links' und 'Rechts' unsichtbar, so droht wom glich das Verschwinden des Politischen. Doch trotz eines zu beobachtenden Verschwindens von Differenzen (und des Politischen), kann ein Verschwinden von politischen Akteuren nicht beobachtet werden. Die Zunahme von politischen Talkshows ist daf r nur ein Indiz. Ich gehe von der Vermutung aus, dass Personalisierung in der Politik ein politisches Mittel darstellt, zu verschleiern, dass Erstens einzelne Personen in der Politik gar keine Macht (mehr) haben und Zweitens der Politik als System gar nicht (mehr) die Macht zukommt, die Gesellschaft zu 'steuern'. Statt Personen sind es eigentlic

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