Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Ruhr-Universit t Bochum (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Landtagswahlen: Testwahlen f r Berlin?, Sprache: Deutsch, Abstract: Was meint Personalisierung genau? Was macht sie aus und wie nutzen Spitzenpolitiker, genauer gesagt Amtsinhaber in Bund und L ndern, dieses Moment f r sich? Das sind die Fragen, denen ich in meiner Arbeit auf den Grund gehen will. Letztlich will ich die Frage beantworten, wo Personalisierung st rker wirkt bzw. besser gelingt, ob auf Bundes- oder Landesebene. Grunds tzlich stellt sich die Frage, wie es dazu kommt, dass man im Zusammenhang mit einem Ministerpr sidenten von einem "Landesvater" spricht, aber nicht von einem "Bundesvater" im Zusammenhang mit einem Bundeskanzler. Auch die eher positive Medienberichterstattung ber Ministerpr sidenten legt den Verdacht nahe, dass es ihnen besser gelingt sich positiv darzustellen als den Kanzlern. Deshalb ist eine wichtige These, dass Personalisierung auf Landesebene erfolgreicher ist als auf Bundesebene. Im Verlauf der Arbeit geht es dann darum, die beiden Ebenen Bund und (Bundes-) Land miteinander zu vergleichen. Dabei werde ich erst etwas zur allgemeinen Rolle von Kanzlern bzw. Ministerpr sidenten sagen, um dann auf zwei konkrete Beispiele einzugehen, n mlich den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schr der (SPD) und den damaligen nieders chsischen Ministerpr sidenten Christian Wulff (CDU).
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