Wenn der Name der Bildhauerin Camille Claudel f llt, dann meist in Verbindung mit den M nnern, die sie umgaben - Auguste Rodin, ihr Lehrer und Geliebter, Louise-Prosper Claudel, ihr Vater, der auch als ihr M zen fungierte, und schlie lich Paul Claudel, ihr Bruder, der bekannte Diplomat und Dichter. Auch wenn lange behauptet wurde, Camille habe die Flamme des Genies in Paul entz ndet und die Gewissheit ihrer beider Bestimmung sei das Ergebnis st ndigen Miteinander-Wetteiferns gewesen, so wird Pauls k nstlerisches Schaffen das Andenken seiner Schwester lange berschatten. Zwischen 1881 und 1910 verewigt Camille Claudel ihren Bruder in f nf B sten - die gr te B stengruppe, die sie von einer Einzelperson schafft. Welches Bild wird von Paul in den Werken vermittelt? Inwieweit wirkt das Geschwisterverh ltnis, die N he und auch Distanz auf die Darstellungen ein? Werksbeschreibungen, biographische Angaben und Zitate aus Briefen tragen dazu bei ein umfassendes Bild der Beziehung zu liefern. Kurze Exkurse zur antiken B ste oder der Mythologie vervollst ndigen dies. Neben der kunsthistorischen Analyse werden auch soziologische, literarische und kulturgeschichtliche Ans tze ber cksichtigt.
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