Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 1,4, Sprache: Deutsch, Abstract: Weder die vollst ndige Geheimhaltung noch die vollst ndige Transparenz sind mit unserem Modell einer freien Gesellschaft vereinbar. Die vollst ndige Transparenz eines B rgers gegen ber dem Staat kann den B rger an der Pers nlichkeits-entfaltung hindern. Alleine das Wissen, dass man "beobachtet" wird, kann zu (vermeintlich) sozial erw nschtem Verhalten anhalten. Gleichzeitig verhindern fehlende Informationen die Bildung einer eigenen Meinung. In unserer repr sentativen Demokratie werden zahlreiche Entscheidungen von daf r bestimmten Gremien getroffen. In den letzten Jahren gibt es jedoch einen eindeutigen Trend zu mehr direkter Demokratie in Form von B rgerbeteiligung. Unter der berschrift ePartizipation werden die Informations-, Diskussions- und Entscheidungsprozesse teilweise in das offene Internet verlagert. Dies erfordert auch eine Umstellung der Informationsversorgung. W hrend Gremien auch nicht ffentlich tagen und Hintergrundinformationen gezielt an die Gremienmitglieder verteilt werden ist dies bei einer Diskussion in der breiten ffentlichkeit nicht m glich. Das Thema Datenschutz ist hier ein st ndiger Begleiter
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