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Paperback Parteien und Repräsentation durch Parlamentarier. Sind die Parteien in deutschen Parlamenten Repräsentanten des ganzen Volkes oder Vertreter eigener I [German] Book

ISBN: 3640954785

ISBN13: 9783640954780

Parteien und Repr�sentation durch Parlamentarier. Sind die Parteien in deutschen Parlamenten Repr�sentanten des ganzen Volkes oder Vertreter eigener Interessen?

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universit t Duisburg-Essen (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Legitimit t und Funktionalit t - Grundlegende und gegenw rtige Elemente der Parlamentarismustheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon Max Weber hat bereits 1921 in seinem Werk "Wirtschaft und Gesellschaft" die Eigenschaften von Parteien dahingehend unterschieden, dass sie sich entweder an pers nlichen Interessen, oder an sachlichen Zielen orientieren k nnen. Doch gibt es eine solche Differenzierung auch heute noch? Vertreten die Parteien in den Parlamenten das Volk, oder sich selber? Der Forschungsbericht zum Thema Parteien und Repr sentation durch Parlamentarier soll genau das herausfinden. Im Zuge des Seminars "Legitimit t und Funktionalit t - Grundlegende und gegenw rtige Elemente der Parlamentarismustheorie" werden die theoretischen Ausarbeitungen zu verschiedenen parlamentarismustheoretischen Ans tzen anhand der Wirklichkeit berpr ft. Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt in der Beantwortung der Frage, ob die Parteien in deutschen Parlamenten Repr sentanten des ganzen Volks, oder Vertreter von eigenen Interessen sind. Dazu wurde der Forschungsbericht zun chst in einen theoretischen und einen empirischen Teil gegliedert, um im Anschluss die Erkenntnisse aus beiden Teilen zusammenzuf hren. Im Theoretischen Ausgangspunkt geht es zun chst darum zu definieren, was eigentlich unter Repr sentation, oder dem Volk zu verstehen ist. Im Anschluss erfolgt die Betrachtung parlamentarismustheoretischer Ans tze. In dem Kapitel "Die Parteien und das Volk" wird auf die Parteienstaatslehre und das daraus folgende Verh ltnis von Parteien - Parlamentarier - Volk von dem ehemaligen Bundesverfassungsrichter Gerhard Leibholz eingegangen. Um nicht nur einseitig die Ansichten Leibholz s zu betrachten, wird in dem Kapitel "Politische Klasse und Fiktion" die Auffassung des Verfassungsrechtlers Hans Herbert von

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