Die Ver nderungen im Gesundheitswesen bewirken einen enormen Druck auf die Krankenh user, so effizient wie m glich zu arbeiten. Die Operationsabteilung ist mit Personaleinsatz und kostenintensivem Materialbedarf der teuerste Bereich der Krankenh user. Bei einem chirurgisch versorgten Patienten entstehen allein 30 Prozent der Gesamtkosten im OP. Damit entscheidet die Leistungsf higkeit des OP-Bereiches wesentlich ber den finanziellen Erfolg eines Krankenhauses im DRG-System. Um Kosten zu senken, m ssen Schnittstellen zu "Nahtstellen" werden. Die bisherige starke Abgrenzung von OP- und An sthesiepflege kann nicht mehr aufrechterhalten werden. Es geht darum, Synergieeffekte zu schaffen, wo es geht. Dies ist besonders im Bereich der standardisierten Operationen m glich. OP- und An sthesiepflegepersonal muss sich weiterbilden, um neuen Anforderungen gerecht zu werden.