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Paperback Onomatopoetika verschiedener Sprachen im Vergleich [German] Book

ISBN: 3640305043

ISBN13: 9783640305049

Onomatopoetika verschiedener Sprachen im Vergleich [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,0, Humboldt-Universit t zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: "If Statements can assert, then why not sentences? If sentences, then why not phrases? If phrases, why not words? And finally if words can assert, why not sounds? (Graham 1992, S. 24) Bestimmt hat sich jeder schon einmal gefragt, warum der Baum so hei t wie er hei t und warum er in einer anderen Sprache durch eine andere Lautfolge repr sentiert wird, obwohl diese doch das gleiche meint. Sprachwissenschaftlich gefragt k nnte es hei en: Besitzen die W rter ein naturnotwendiges Verh ltnis zur Realit t? Aus dieser Frage ergibt sich in weiterer Instanz der Problemkomplex der Onomatopoetika. Die vorliegende Arbeit m chte dieses Ph nomen nat rlicher Sprachen n her in Augenschein nehmen. Was ist Lautmalerei? Gibt es spezifische oder sogar universell g ltige Kriterien, die ein lautmalerisches Wort kennzeichnen? Wie lassen sich diese wissenschaftlich nachweisen? Um diese drei Kernfragen soll der Betrachtungsgegenstand Onomatop ie entfaltet werden. Die Frage nach der Beziehung zwischen der Welt der Dinge und der Welt der Namen wurde bereits ab dem f nften vorchristlichen Jahrhundert in Griechenland diskutiert. F r Heraklit spiegelt die Klangstruktur eines Wortes genau seine Bedeutung wider. Demokrit dagegen geht von einer beliebigen Lautgestalt der W rter aus und argumentiert mit den Ph nomenen der Synonymie und Homonymie. Platon vertieft die Fragestellung und kommt zu dem Schluss, dass das sprachliche Zeichen vielmehr die Darstellung einer Idee sei als die Abbildung eines Gegenstands. In der Tatsache, dass unterschiedliche Sprachen unterschiedliche Worte (Laute) f r den gleichen Gegenstand benutzen sieht er keinen Widerspruch. F r ihn gibt es stimmige weniger stimmige und unstimmige Lautformen.1 Aristoteles negiert, wie schon Demokrit, den Zusammenhang zwischen Lautgebilden und deren Bedeutung. Aus der antiken Diskussion lassen sich zwei ha

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