Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule f r Oekonomie & Management gemeinn tzige GmbH, Hochschulleitung Essen fr her Fachhochschule, Veranstaltung: EU-Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 19. M rz 1951 beschlossen sechs europ ische Staaten ihre Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Beh rde zu unterstellen und verzichteten somit in einem wichtigen Teilbereich auf ihre nationalen Souver nit tsrechte. Dies war der Ausgangspunkt der Europ ischen Union. Mittlerweile z hlt die EU 25 Mitgliedsstaaten mit rund 452 Millionen Menschen und ist damit die gr te Handelsmacht der Erde. Dar ber hinaus reichen ihre Bestimmungen in nahezu jedes Politikfeld der zugeh rigen Einzelstaaten hinein. Um dieser stetig wachsenden Bedeutung der EU gerecht zu werden, die sich zum Beispiel auch an der H he des EU-Haushalts von mittlerweile 99,7 Mrd. in 2004 ablesen l sst, bedarf es einer Vielzahl von Organen und Beh rden, die die Interessen der Mitgliedsstaaten vertreten und sch tzen. Eines dieser Organe ist das Europ ische Amt f r Betrugsbek mpfung (kurz: OLAF; franz sische Abk rzung f r "office europ en de lutte antifraude"), das seit dem 1. Juni 1999 besteht und das 1988 geschaffene Referat UCLAF (franz sische Abk rzung f r "unit de coordination de lutte antifraude") im Generalsekretariat der Europ ischen Kommission abgel st hat. Mit der Schaffung des OLAF hat die EU signalisiert, dass die Bek mpfung von Betrug, Korruption und Unregelm igkeiten zum Nachteil ihrer finanziellen Interessen eine ihrer wichtigsten Priorit ten ist und sie kompromisslos nach dem Motto "Null-Toleranz" dagegen vorgeht.
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