Oliver ist sechzehn. Er lebt f r Anime, hat ADHS, eine l hmende Angst vor Aufz gen - und ein Leben, das so gew hnlich ist, dass er selbst der Erste w re, der es dir sagt: Hier passiert nichts. Nie.
Bis es doch passiert.
An einem Morgen wie jedem anderen ruckt der Aufzug in seinem Wohnblock, st hnt, und bleibt irgendwo zwischen zwei Etagen stehen - mit Oliver darin. Und mit Eric. Dem stillen, unversch mt gut aussehenden Nachbarn aus dem achten Stock. Der mit dem dunklen, ruhigen Blick und diesem L cheln, das einen vergessen l sst, was man gerade sagen wollte. Derjenige, von dem Oliver sich immer eingeredet hatte, dass er ihn nur bewundert. Mehr nicht.
Was danach kommt, l sst sich nicht r ckg ngig machen.
Erz hlt ausschlie lich durch Olivers Tagebucheintr ge - ehrlich, witzig und von einer Verletzlichkeit, die unter die Haut geht - folgt Nur nicht verlieben dem langsamen Zerbrechen eines Jungen, der sich nie f r jemanden gehalten hat, der so etwas f hlen k nnte. Nicht dieses Verlangen. Nicht diese Angst. W hrend seine Gef hle f r Eric nicht mehr zu ignorieren sind, muss Oliver sich durch unbekanntes Terrain k mpfen: das Gewicht eines Geheimnisses, die Loyalit t seiner zwei besten Freunde - und die erschreckende Erkenntnis, dass Erwachsenwerden keine Sache ist, die einfach passiert. Es ist eine Entscheidung.
Das hier ist keine gro e Liebesgeschichte. Es gibt keine dramatischen Trag dien, keine Liebeserkl rungen auf Flugh fen. Nur ein Aufzug, ein Junge, der sich selbst noch nicht kannte - und die leise, lebensver ndernde Magie des Augenblicks, in dem jemand dich wirklich sieht.
"Ich hatte nicht erwartet, mich in ihn zu verlieben. Ich hatte keine Ahnung, wie sehr sich danach alles ver ndern w rde."
F r alle, die glauben, dass die au ergew hnlichsten Geschichten an den gew hnlichsten Orten beginnen.