Ben f hrt ein friedliches Leben als Automechaniker. Bis zu dem Tag, an dem er mit seiner Freundin im falschen Restaurant essen geht. Oder im Richtigen. So sieht das zumindest der geheimnisvolle Kellner, der ihn ohne gro e Umst nde in ein h chst erotisches Abenteuer verwickelt. Eine ausf hrliche Leseprobe finden Sie auf: https: //lana-gayl.de/nicks-nights-bekehrung/Leseprobe1. Kapitel Holst du mich morgen wieder ab, s uselte Jennifer. Ich beugte mich zu ihr hinunter und verschloss ihre Lippen mit einem Kuss. Meine Zunge in ihrem Mund sollte Antwort genug sein. Erst, als ihre Haust r hinter ihr zufiel und mich allein in der Dunkelheit zur cklie , gestattete ich mir, meine gezwungen fr hliche Haltung aufzugeben. Ich f hlte mich n mlich gar nicht so optimistisch, wie ich ihr gegen ber getan hatte. Auf dem Heimweg suchte ich mir einen Baum und lehnte mich seufzend dagegen. Aus einem Impuls heraus drehte ich mich um und klatschte ein paar Mal sachte mit der Stirn gegen den Stamm. Was zum Henker war denn nur los mit mir? Jen war mit Abstand das h bscheste, kl gste s e Ding auf der ganzen Welt und ich hatte den ganzen Abend nichts anderes im Kopf als die Frage, wie ich mit ihr Schluss machen k nnte. Obwohl das nicht ganz stimmte. Eigentlich war es der verdammte Kellner, der mir nicht aus dem Kopf ging. Wie er uns den ganzen Abend angesehen hatte Sie, als w re sie eine Art Zierfisch und mich, als w re ich der gr te Trottel auf der ganzen Welt. Wann immer er an unseren Tisch kam, trug er die Nase so hoch, dass ich praktisch nur sein kantiges Kinn und ein paar hellblonde Nasenhaare sehen konnte. Und dann dieses ver chtliche Schnauben, als er uns eine gute Nacht w nschte. Mittlerweile bekam ich von dem rauen Holz Striemen auf der Stirn. In meiner Hilflosigkeit h mmerte ich mit der Faust gegen den Stamm und h tte beinahe laut aufgeheult, als die Rinde sich in meine Kn chel bohrte. Der Kellner konnte vermutlich auch nichts daf r und noch weniger dagegen, dass es mit Jen und mir einfach nicht klappte. Ich wusste nicht, warum sie mich berhaupt noch einmal sehen wollte. Sie war Oberklasse, ich bestenfalls Durchschnitt. Sie Studentin, ich Automechaniker. Im Bett gab Jen die agile Wildkatze, ich eher den plumpen, neugierigen Waschb ren. Was mochte sie blo an mir? Und vor allem, wie sollte ich das ndern? In Gedanken versunken schlenderte ich zur ck ber die Hauptstra e, auf der Jen und ich in dem Steakhaus mit diesem f rchterlichen Kellner gelandet waren. Das Essen dort war allerdings hervorragend gewesen, keine Frage. Jen hatte noch auf dem Heimweg von dem leckeren Brot und dem umwerfenden Dressing geschw rmt. Und, bist du sie endlich losgeworden?, zickte mich eine Topfpflanze vor dem Lokal an. Dahinter kam, welch berraschung, der blonde Bl dmann zum Vorschein. Der Mistkerl trat mir ganz dreist in den Weg. Vorhin, im Sitzen, war er mir schon recht gro vorgekommen. Jetzt bekam das Wort Gr e noch einmal eine ganz neue Dimension. Mein Blickfeld wurde ausgef llt von einem bl tenwei en Hemd, aus dem ein paar Brusthaare hervorlugten. Du h ttest das gro e Steak bestellen sollen, Protein st rkt das Durchhalteverm gen. Ich h tte ... was? Er zwang mich nicht mit falscher H flichkeit zur Zur ckhaltung, sondern gab mir ganz offen Gelegenheit, mich ber ihn aufzuregen. Jetzt h r mal gut zu, du aufgeblasener ... Aufgeblasener was?, schnurrte er. Beim Klang seiner Stimme war es mir kalt den R cken hinuntergelaufen. Oder vielleicht hei . Jedenfalls hatte ich vorher noch nie jemanden so mit mir reden h ren. Entsetzt trat ich einen Schritt zur ck. Entsetzt von mir, nicht von ihm. Denn das, worauf Jen bis vor ein paar Minuten sehns chtig hingearbeitet hatte, stellte sich bei mir pl tzlich ganz von selbst ein. Zum denkbar falschesten Zeitpunkt nat rlich und unter den denkbar falschesten Umst nden. Und, was ich besonders be ngstigend fand, in Bezu
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