Um seinem Partner eine Freude zu machen, springt der sch chterne Benni ber seinen Schatten. Unter dem Namen Nicks Knights meldet er seinen Freund Nick, sich selbst und die lebenslustige Jennifer bei einem Wet-Shirt-Contest in Nicks ehemaliger Stammkneipe an. Als Nick ihn dar ber aufkl rt, dass es bei diesem Event nicht um nasse Shirts, sondern um feuchte H schen geht, schlittern die drei bereits mitten hinein in ihr ganz pers nliches Inferno. Bennis Loyalit t wird auf eine harte Probe gestellt. Eine ausf hrliche Leseprobe finden Sie auf: https: //lana-gayl.de/nicks-knights-zugpferd/Leseprobe: 1. Kapitel Hat es euch geschmeckt? Ich kann nicht mehr, keuchte ich und hielt mir den kugelrunden Bauch. Jennifer sa neben mir und st hnte solidarisch. Auch sie sah deutlich runder aus als blich. Wir sa en im Restaurant von Nicks Vater und lie en uns von ihm nach Strich und Faden verw hnen. Ein bewundernswerter Mann. Nicht viele V ter w rden so gastfreundlich reagieren, wenn ihr Stammhalter nicht nur mit seiner Freundin, sondern dazu auch gleich noch mit seinem festen Freund zum Essen auftauchte. Und das ohne jede Scham und ganz ffentlich. Der Mann f hrte eines der besten Steakh user der Stadt und bestand darauf, uns am besten Tisch unterzubringen. Ich fragte mich, mit was f r Typen Nick fr her aufgekreuzt sein muss, wenn sein Vater Jen und mich so fest in sein Herz schloss. Nick war bei Steak und Salat geblieben und berlie uns die Kohlenhydrate. Die Augen seines Vaters leuchteten, als er den leeren Brotkorb abr umte. Wollt ihr noch etwas? Ein Eis vielleicht? Um Himmels willen , wehrte ich ab und hoffte, dass es nicht zu unh flich klang. Er stellte einen doppelten Espresso vor seinem Sohn ab. Nick l chelte seinem Vater zu. Du m stest uns. Hat Mama dich wieder angestachelt? Unser Gastgeber l chelte noch immer, aber die Fr hlichkeit war aus seinem Blick verschwunden, als h tte sie jemand aus ihm herausgesaugt. Seine Pupillen huschten hin und her. Als er keinen Lauscher entdecken konnte, beugte er sich n her zu uns. Sie wollte, dass ich auch noch eine K seplatte auftische. Mit so komischen Sachen drauf, ihr wisst schon. Oh ja, ich wusste genau, was er meinte. Mich sch ttelte es immer noch, wenn ich an das Geb ck dachte, das sie bei ihrem ersten Besuch bei mir zu Hause mitgebracht hatte. Mir war klar, dass sie nur eine liebevolle, aufgeschlossene Mutter sein wollte, aber mit Gastgeschenken wie Schwanz-Wei -Keksen und Gl cks rschies trieb sie es deutlich zu weit. Sie besorgt dieses furchtbare Zeug immer, wenn du vorbeikommen willst, fuhr Nicks Vater fort. Ich kann solchen Schweinkram unm glich in der ffentlichkeit servieren, also musste ich das alles selbst essen. Zu teuer zum Wegwerfen. Bitte, ruf n chstes Mal nicht vorher an, wenn ihr kommt, in Ordnung? Nick schenkte ihm einen mitleidigen Blick und t tschelte ihm die Schulter. In Ordnung, Paps. Das fr hliche Leuchten kehrte in die Augen seines Vaters zur ck. Auch die Leichenbl sse, die ihn kurzzeitig befallen hatte, wich einem gesunden Schweinchenrosa. Sehr sch n. Ich bringe euch noch einen Ros . Niemand von uns mochte Ros , aber um ihn nicht zu entt uschen, schwiegen wir tapfer. Trotz der Sorgen seines Vaters f hlten wir uns alle rundum zufrieden und schwelgten in ausgelassener Stimmung. Nick kramte nach seinem Handy und checkte die Nachrichten f r den Fall, dass es Schwierigkeiten in der Firma gab. Schon nach einer halben Minute legte er es wieder beiseite. Das schien der richtige Zeitpunkt zu sein, um die berraschung loszuwerden, die ich f r ihn und Jen parat hatte.
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