Mitten im digitalen Fortschritt gr tscht die Natur dazwischen. Von der Coronakrise l sst sich die Moderne nicht aufhalten auf ihrem Weg in die Computergesellschaft. Aber sie ger t unter versch rfte Beobachtung. Die Massenmedien legen den Sinnschleier der Krise ber den ffentlichen Disput. Die Politik zeigt in der Funktion der Risikomanagerin, was sie (nicht) kann. Die Wirtschaft k mpft darum, den Status als Primus des Alltags zur ckzugewinnen. Organisationen und Personen machen die klassische Krisenerfahrung, dass Schwache f r Opferrollen pr destiniert sind. Spricht etwas daf r, dass die moderne Steigerungslogik von Nachhaltigkeit abgel st, Konkurrenzdynamik von Kollaboration zivilisiert, Kommerzialisierung von Solidarit t begrenzt wird? Das Essential entwickelt eine eigene Perspektive auf Ph nomene und Potentiale.