Ein Mord im B ro. Eine Liste mit den falschen Namen. Und eine Frau, die endlich lernt, Nein zu sagen - bevor es zu sp t ist.
Clara Winter ist seit acht Jahren die Frau, die alles auff ngt: die Extraw nsche ihrer Chefin, die Notrufe ihres Ex-Mannes, die Aufgaben, die sonst niemand bernehmen will. Bis sie an einem gew hnlichen Seminarabend einen einzigen Satz lernt, der ihr Leben ver ndern soll: Nein ist ein vollst ndiger Satz.
Sie bt ihn zum ersten Mal - ausgerechnet gegen ber ihrer Chefin, live im Meeting. Drei Tage sp ter findet Clara diese Chefin tot in ihrem B ro.
Neben der Leiche: ihr eigener Locher. In der Handschrift der Toten wortw rtlich vorhergesagt. Und eine SMS, die Clara selbst am Vorabend verschickt hat - w tend, un berlegt, und pl tzlich das st rkste Motiv, das die Polizei sich w nschen kann.
Innerhalb von 48 Stunden wird Clara vom stillen R ckgrat des B ros zur Hauptverd chtigen in einem Mordfall. Niemand glaubt ihr. Fast niemand.
Mit ihrer besten Freundin (True-Crime-Podcast-s chtig und berzeugt von mindestens sieben Verschw rungstheorien), ihrem sechzehnj hrigen Sohn ( berraschend talentiert im digitalen Nachforschen) und einem Kommissar, der genauer hinschaut, als es sein Job verlangt, beginnt Clara, selbst zu ermitteln - und muss dabei feststellen, dass die Person, der sie am meisten vertraut, vielleicht am wenigsten die ist, f r die sie sich ausgibt.
Ein humorvoller, warmherziger Krimi ber Selbstbehauptung, falsche Freundschaft und die Frage, was passiert, wenn man endlich anf ngt, f r sich selbst einzustehen - auch wenn's einen fast das Leben kostet.
Perfekt f r Leserinnen von Cosy Crime mit Herz, B rosatire mit Biss und einer Portion Mord zwischen Kaffeeautomat und Aktenordner.
Ideal, wenn Sie m gen:
Krimis mit einer starken, sp t erbl henden Heldin
Humorvolle Alltagssatire im B ro-Setting
Cosy Crime ohne Gewaltexzesse, aber mit echter Spannung
Weibliche Ermittlerfiguren abseits des Klischees
Eine Prise vorsichtiger Romantik, ohne Kitsch