Dieses Buch behandelt das Ph nomen Mobile Erreichbarkeit . Diese kann als Br cke bezeichnet werden, die den Arbeitnehmer w hrend der Freizeit mit dem Arbeitsverh ltnis verbindet. Die damit bewirkte intensive Entgrenzung der Arbeit in rtlicher und zeitlicher Dimension ist vom Gesetzgeber nicht geregelt. Der Autor geht der Frage nach, in welchem Rahmen diese Entgrenzung rechtlich zul ssig ist. Dazu bettet er die Mobile Erreichbarkeit in das dogmatische Fundament des europ ischen Arbeitszeitrechts ein und setzt sich mit den praktischen Fragen ihrer Umsetzung auseinander. Diese Erkenntnisse m nden in Empfehlungen zur Umgestaltung der Rechtslage, die sich sowohl auf den europarechtlichen Rahmen als auch auf dessen nationale Ausgestaltung beziehen.
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