Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Ruhr-Universit t Bochum (Institut f r Medienwissenschaft (IfM)), Veranstaltung: Michel Foucault: Fotografie - Kino - Schrift, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Diskurs ist nie frei von Macht, er bt Macht aus, und Macht besitzt eine anonyme Struktur, die etwas mit der Verbreitung von Wissen und einer Wissensordnung zu tun hat. So lassen sich einige der Hauptaussagen von Michel Foucault und seiner Diskursanalyse zusammenfassen. Es wundert nicht, dass es in der Geschichte Unmengen an diskursiven F llen gibt, an denen mittels Schrift, Sprache und Rhetorik die Entstehung und der Einfluss von Macht und Wissen deutlich gemacht werden kann. Ein ganz besonderes Exempel stellen aber Michel Foucaults zusammengetragene Dokumente zum Fall des Pierre Rivi re dar. In dem gleichnamigen Buch von 1975 wird auf eindrucksvolle Art und Weise deutlich, wie ein Diskurs funktioniert, welchen Einfluss Sprache aus bt und wie zuletzt Macht und Wissen entstehen. Nicht zuletzt stellt Ren Allios Verfilmung des Falles Rivi re eine weiterf hrende mediale Ausarbeitung der Dokumente dar. Beide Werke sind Gegenstand dieses Essays, in dem die Entstehung von Macht sowie die damit verbundenen Macht-, Wissens- und Subjektkonstruktionen genauer in den Fokus ger ckt werden.
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