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Paperback Möglichkeiten und Grenzen des Völkerrechts: Das Beispiel der Haager Friedenskonferenzen von 1899 und 1907 [German] Book

ISBN: 3640669428

ISBN13: 9783640669424

Möglichkeiten und Grenzen des Völkerrechts: Das Beispiel der Haager Friedenskonferenzen von 1899 und 1907 [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,3, Freie Universit t Berlin (Friederich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Kommunikation, Reflexion, Aktion. Europ ische ffentlichkeit und Regierungshandeln an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschengedenken wird ber Krieg und Frieden diskutiert. Mit den Staatstheoretikern der Moderne erh lt die Debatte einen Aufschwung. Erstmals wird ber das V lkerrecht beim Frieden von M nster und Osnabr ck verhandelt, nachdem Hugo Grotius mit seinem Werk "De jure belli ac pacis" den Zeitgeist pr gte. Im 18. Jahrhundert, die Gruppe von international agierenden Universalgelehrten mit b rgerlichen Wurzeln wird immer gr er, erreichen die Ideale der Aufkl rung die politischen Entscheidungen. Auf den Haager Friedenskonferenzen werden die Ideale der Aufkl rung, auf die sich die pazifistische Bewegung beruften, erstmals akzeptiert. Denn sie werden in v lkerrechtliche Dokumente aufgenommen. Damit zeigt die nichtstaatliche pazifistische Bewegung, dass es m glich ist, die Ideale der Aufkl rung in die Politik aufzunehmen. Die herrschende Klasse auf der ganzen Welt hatte bis dahin immer nur Argumente geliefert, warum dies nicht m glich sei. Beispiel Friedrich II. von Preu en: In seiner Jugend besch ftigte er sich zum rger des Vaters mit musischen Dingen, wie Fl tenspielen und Dichtkunst, und stand in Kontakt mit franz sischen Philosophen. Er schrieb sogar eine politische Abhandlung ber Machiavelli, in der Friederich Machiavellis Argumente in der Tradition der Aufkl rung stark kritisierte und ablehnte. 1740 starb der sterreichische Kaiser Karl IV. Vor seinem Tod konnte er die europ ischen M chte dazu verpflichten, die Unantastbarkeit der sterreichischen Besitzungen auch unter seiner Nachfolgerin Maria Theresia anzuerkennen. Weder die Unterschrift, noch der aufkl rerische Appell gegen Machiavelli, noch die freundschaftlichen

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