Religionen sind tendenziell demokratiefeindlich und ihre Dogmen widersprechen den Menschenrechten Allein die Menschenrechte sind die Grundlage, die jenseits aller ideologisch oder meta-physisch begr ndeten Moralvorstellungen eine f r alle Menschen verbindliche Geltung beanspruchen kann. Der Autor meint, das Berufen auf eine unkritisierbare Gottheit sei nicht mehr zeitgem . Und Europa solle sich h ten, die Universalit t der Menschenrechte durch wohlgemeinte Zugest ndnisse an Religionen weiter auszuh hlen. "Religionen l sen nicht die Probleme einer modernen pluralistischen Gesellschaft - sie sind das Problem " Sein brisantes Fazit wirft ein neues Licht auf eine Debatte, die von Denkverboten gepr gt ist: Auch wenn Repr sentanten der monotheistischen Religionen versuchen, sich in der ffentlichkeit als Verb ndete der Erkl rung der Menschenrechte zu positionieren, verdeckt dieser Etikettenschwindel nur vordergr ndig die Demokratiefeindlichkeit religi ser Institutionen, die seit Jahrhunderten ihre Wahrheit als die einzig richtige verfechten. Ausgehend von seiner berzeugung, dass es f r ethisches Handeln keines religi sen Glaubens und schon gar nicht einer Berufung auf althergebrachte "heilige" Texte bed rfe, deckt Buchrainer in diesem Werk detailliert auf, in welchem Ma e die ideologische Einengung auf einen Gott das friedliche Zusammenleben in multireligi sen Gesellschaften aufs Spiel setzt. Dabei nimmt er keine R cksicht auf dogmatische Einw nde, die die Grundlagen religi ser Lehren gegen eine kritische Analyse immunisieren wollen.
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