Hatten Sie jemals eine Pattsituation mit dem Mafia-Boss?
Ich auch nicht, bis Sebastian Romano in mein Leben getreten ist.
Wahrscheinlich h tte ich bei unserer ersten Begegnung besser schweigen sollen, aber ich bin Kerle, die sich f r Alpham nner halten, gewohnt, und Sebastian ist nichts, womit ich nicht umgehen k nnte.
Er herrscht ber diese Stadt und bekommt alles, was er will, aber ich w rde lieber sterben, als ihm meine Kunstgalerie zu berlassen.
Es ist nicht nur so, dass sie alles ist, was ich von meiner Oma noch habe. Die Galerie ist der Beweis f r meine Unabh ngigkeit - ein St ckchen dieser gro en Stadt, das nur mir geh rt.
Das Problem ist nur, dass Immobiliengesch fte mit einem Gangster nicht gerade ... fair sind.
Ich kann die Einsch chterungen, die Fristen und die Drohungen ignorieren. Aber wenn Sebastian anf ngt, in meinem Privatleben herumzustochern, geht er deutlich zu weit.
Wie kommt es also, dass, wenn meine Welt aus den Fugen ger t - mal wieder - Sebastian alles ist, woran ich mich klammern will?
Und warum f hle ich mich bei dem gef hrlichsten Mann der Stadt am sichersten?