Dean wusste schon immer zwei Dinge ber das College:
dass er unsichtbar bleiben w rde...
und dass er niemals den Mut h tte, sich jemandem wie Hunter zu n hern.
Teamkapit n. Selbstbewusst. Unm glich zu bersehen -
und vor allem: hetero.
Also tut Dean, was er immer getan hat: Er beobachtet aus der Ferne.
Von den Trib nen, aus den Fluren, in gestohlenen Momenten dazwischen...
und beh lt alles f r sich. Seine Gef hle. Seine Blicke. Sogar die Zeichnungen, die nie jemand sehen sollte.
Denn Hunter zu wollen, ist schon falsch genug.
Aber entdeckt zu werden w re schlimmer.
Doch dann beginnt Hunter, ihn wahrzunehmen.
Ein Blick, der einen Moment zu lange anh lt.
Ein Gespr ch, das nie h tte stattfinden d rfen.
Eine N he, die Dean den Atem raubt.
Und pl tzlich ist das, was sich immer sicher angef hlt hat - verstecken, ausweichen, so tun als ob -
keine Option mehr.
Denn je n her Hunter ihm kommt...
desto unm glicher wird es, zu leugnen, was zwischen ihnen w chst.
Selbst wenn es bedeutet, sich in jemanden zu verlieben, den er niemals h tte lieben d rfen.