Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: sehr gut, Universit t Luzern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des symbolischen Interaktionismus geht auf den Soziologen Herbert Blumer zur ck, der ihn erstmals im Jahr 1937 verwendete. Dass oftmals George Herbert Mead als Gr ndungsvater des Symbolischen Interaktionismus bezeichnet wird, liegt am starken Einfluss, den Mead auf Blumer aus bte. Blumer sass als Student bei Mead an der Chicago University in der Vorlesung. Mead ist sehr pr sent in Blumers Werk. W hrend George Herbert Mead sozialphilosophisch der Frage nachgeht, wie aus dem Gesellschaftsprozess Identit t entsteht, so erarbeitet Herbert Blumer eine mikrosoziologische Methode, die auf drei theoretischen Annahmen beruht: 1. Menschen handeln gegen ber "Dingen" aufgrund der Bedeutungen, die diese Dinge besitzen. 2. Die Bedeutung dieser Dinge wird aus der sozialen Interaktion abgeleitet. 3. Die Bedeutungen werden in einem interpretativen Prozess gehandhabt und abge ndert. Die Arbeit soll Essenz und Unterschiede der sozialphilosophischen Theorie und Mead und des symbolischen Interaktionismus von Blumer deutlich machen.
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