Die Hauptforschungsfrage des Buches ist, wie das mazedonische multiethnische Modell nach dem Rahmenabkommen von Ohrid, das zwischen Nationalismus, Multikulturalismus und "Alexandermanie" schwankte, zu einer ethnischen Demokratie f hrte. Die autorit re Regierung 2008-2016 hielt die "ethnischen Angelegenheiten" auf niedrigem Niveau und lie die multikulturellen Dilemmata schwinden. Das Buch besteht aus einer Reihe von Aufs tzen, die detaillierter erkl ren, was nach dem "Ohrid-Abkommen" passiert ist, die multikulturellen Labyrinthe, die Identit t der modernen Mazedonier und die Zukunft des multikulturellen Modells, das in F llen wie der Republik Mazedonien bewiesen oder verneint werden kann. Zu Beginn argumentiert der Autor, dass der Umgang mit ethnischen Unterschieden die beiden Nationalismen vers hnen muss, andernfalls wird der "Kampf" um Ressourcen und Symbole zwischen Mazedoniern und Albanern die Zuneigung zu ihrer eigenen nationalen (ethnischen) Identit t verst rken. Nach 15 Jahren vertieft sich die ethnische Identifikation und f hrt zur Bildung von zwei Gesellschaften - einer mazedonischen und einer albanischen -, was ein besseres Zusammenleben verhindert. Der einzige Weg nach vorne ist die berwindung der ethnischen Demokratie durch integrativere, post-ethnische Kategorien.
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