Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensf hrung, Management, Organisation, Note: 1,2, Europa-Universit t Viadrina Frankfurt (Oder) (Lehrstuhls f r Internationales Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Im April 2009 sprachen sich bei der "Frage des Monats" der GfK Marktforschung rund 88% der Deutschen f r eine Gehaltsobergrenze bei Topmanagern1 aus (vgl. Hilbinger/ Eisenbl tter 2009). Die ffentliche Debatte ber die "richtige" Entlohnung von Topmanagern scheint in der aktuellen Wirtschaftskrise ihren bisherigen H hepunkt zu finden. Die Negativbeispiele verschiedener Banken, in denen strategische Fehlentscheidungen des Topmanagements ber Jahre geduldet wurden und die Entlohnung von der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens losgel st schien, heizen die emotional gef hrte Diskussion weiter an. Doch schon in der Vergangenheit wurden immer wieder ffentliche Kritik an den Entlohnungspraktiken und Zweifel an der Wirksamkeit moderner Anreizsysteme laut. Das hohe Medieninteresse basiert besonders auf dem rapiden Anstieg der Managerbez ge: W hrend der durchschnittliche Lohnzuwachs eines Arbeitnehmers in den USA von 1980 bis 2001 inflationsbereinigt bei gut 15% lag, stieg die durchschnittliche Verg tung eines Topmanagers um fast 600% auf insgesamt $ 7 Mio. j hrlich an (vgl. Hall 2003, S. 23). In Deutschland lag der Durchschnittsverdienst des Topmanagements im Jahr 2007 bei 5,3 Mio. (vgl. Fockenbrock 2009, S. 11). W hrend 2006 der Energieversorger RWE seinem Vorstandsvorsitzenden noch insgesamt 16,5 Mio. zahlte, kam Siemens-Chef Peter L scher als Spitzenreiter 2008 "nur noch" auf knapp 11 Mio. (vgl. ebd. und M ller 2007, S. 6). In der ffentlichkeit werden variable Entlohnungsformen, besonders Aktienoptionen, zunehmend kritisch bis ablehnend wahrgenommen, da sie als Ursache der hohen Gehaltssteigerungen angesehen werden (vgl. Benz et al. 2002, S. 99; Frey 2002, S. 65; Leu 2005, S. 1 und Hall 2003, S. 21). W hrend in den Medien vor a
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