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Paperback Luxus im R?mischen Reich - Auspr?gungsformen, Kritik, Folgen und Bek?mpfung [German] Book

ISBN: 3656240116

ISBN13: 9783656240112

Luxus im R?mischen Reich - Auspr?gungsformen, Kritik, Folgen und Bek?mpfung [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Seminar f r Alte Geschichte und Epigraphik), Veranstaltung: Proseminar I: Der Prinzipat des Nero, Sprache: Deutsch, Abstract: Unz hlige beschwerten sich dar ber, viele befassten sich damit in ihren Schriften, einige schufen Gesetze dagegen und dennoch machte sich fast jeder der luxuria schuldig. Doch was bedeutete der Begriff luxuria f r die R mer? In den Quellen findet man Begriffe wie Gefr igkeit 1, Naturwidrigkeit und Verweichlichung 2, Zuchtlosigkeit und Sittenlosigkeit 3, Schamlosigkeit 4, Geiz 5, Genusssucht und Habsucht 6, Wollust und unz chtiges Verhalten 7, Ma losigkeit und Kraftlosigkeit 8, Prunksucht und Lasterhaftigkeit 9 sowie Verschwendungssucht 10, die in Verbindung mit luxuria erw hnt werden. Wenn die Ablehnung des Luxus jedoch so eindeutig und einm tig ausgefallen ist, wie durch die einstimmige Meinung der antiken Autoren suggeriert, wer zelebrierte den Luxus dann und aus welchem Grund? Wenn Tiberius in einem Brief an den Senat schreibt, dass er die zunehmende Lasterhaftigkeit eher durchgehen lassen w rde, als offenbar zu machen, dass man den Missst nden nicht mehr gewachsen sei, stellt sich die Frage wie es zu dieser bermacht des Lasters berhaupt erst kommen konnte. 11 Zu welchem Zeitpunkt fing der Luxusgedanke an den r mischen Verstand zu beherrschen? Und falls der Luxus die oben erw hnten Missst nde zur Folge hatte und wie von Tiberius geschildert, ein nicht mehr zu kontrollierendes Ma erreichte, zu welchen Konsequenzen f hrte dies f r die ihn Praktizierenden und f r das R mische Reich in seiner Gesamtheit? Wurden Gegenma nahmen getroffen? Tiberius schreibt an den Senat: So viele Gesetze sind von unseren Vorfahren ersonnen worden, so viele hat der g ttliche Augustus erlassen; aber jene wurden durch Vergessenheit, diese, was noch sch ndlicher ist, durch Nichtbeachtung au er Kraft ges

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Format: Paperback

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