Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,0, Universit t Vechta; fr her Hochschule Vechta (Institut f r Sozialwissenschaften und Philosophie), Veranstaltung: SW-5.2 Die Rechtfertigung der Strafe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Todesstrafe, die Beraubung des Lebens eines Menschen als Bestrafung, steht im Zusammenhang mit der Geschichte und der Entwicklung des Menschen. Die Todesstrafe diente und dient in vielen L ndern immer noch als Bestrafung und zur Abschreckung. Im Mittelalter wurde die Hinrichtung ffentlich durchgef hrt. Dementsprechend hatte sie auch viele Zuschauer. Im Mittelalter galt das f r viele Zuschauer als Vergn gen. Im Rahmen der Inquisition der katholischen Kirche wurden tausend Frauen ffentlich verbrannt, die beschuldigt wurden Hexen zu sein oder eine Beziehung mit dem Teufel zu haben. Mit den Jahren, mit der gestiegenen Lebensqualit t, der Entwicklung der Technik, dem kulturellen Wandel hat die Todesstrafe ihre Pr senz-Wirkung verloren. Jetzt wird die Todesstrafe unauff llig und ohne gro e Show vollzogen. Die Methode der Hinrichtung hat sich auch ver ndert. Das Abschlagen der K pfe wurde durch den elektrischen Stuhl und die Todesspritze ersetzt. Interessant ist, dass die Menschen nicht anfingen ber die Abschaffung der Todesstrafen nachzudenken, sondern sich Gedanken machten, wie man die Todesstrafe mechanisieren kann, damit derjenige, der sie ausf hrt, sich nicht wie ein M rder f hlt. Als das Leben anf ngt viel leichter zu werden und die Rate derjenigen, die zur Todesstrafe verurteilt werden, sinkt, beginnen viele sich zu fragen, woher wir Menschen das Recht nehmen, den anderen das Recht auf Leben zu nehmen. Hiermit stellt sich die Frage, ob sich die Todesstrafe rechtfertigen l sst.
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