Soll ich dich in den Brunnen werfen? Schick' ich dich hin zu Amarant? Sollt' ich vielleicht das Schwert zu meinem Tode sch?rfen? Selbst geben in des M?rders Hand? Was soll ich thun? Vernunft, du prahlest immer Mir deine weisen Lehren vor, Doch lauter steiget noch der Liebe sanft Gewimmer Aus der beklemmten Brust empor. Wohlan es sey! Zwar k?nnt' ich widerstehen, Weil dieses Herz mir das verspricht: Doch Amarant, in dir, in dir den M?rder sehen, Das will ich und das kann ich nicht. Da nimm ihn hin! Komm, wenn die kleine Glocke Die Nonnen zu der Hora weckt, Verh?lle dich besorgt in deinem Ueberrocke, Und geh, von deinem Muth' bedeckt. Schon an der Th?r' sollst du den Busen h?ren, Der wie ein Eisenhammer pocht;1 Sollst f?hlen, wie das Blut in allen Herzensr?hren Beim Feuer deiner K?sse kocht. Was willst du mehr? Schon das sollt' ich nicht geben; Wem g?b' ich's auch wohl au er dir?
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