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Paperback Liebe und Erotik im Mittelalter. Erotische Elemente im ritterlichen Turnierkampf [German] Book

ISBN: 3668118248

ISBN13: 9783668118249

Liebe und Erotik im Mittelalter. Erotische Elemente im ritterlichen Turnierkampf [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,7, Universit t Karlsruhe (TH) (Institut f r Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Einf hrung in Probleme und Methoden der Medi vistik (MII), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man an das Mittelalter denkt, denkt man so gut wie automatisch an Ritter in R stungen auf stolzen Pferden, die zu Turnieren reiten und das Herz einer edlen Dame gewinnen. Nicht zuletzt bekommt man es vor allem im Fernsehen so pr sentiert. Doch was ist dran am wirklichen Ritterleben, an der Turnierpraxis und der ach so romantischen Liebe zwischen dem galanten Ritter und seiner edlen Dame. Ich m chte einen kleinen berblick geben ber das Turnier, die Frauenkleider samt damaliger erotischer Symbole, ber Liebe und Erotik, wie sie damals gesehen wurde. Im letzten Kapitel m chte ich versuchen, diese ganzen Elemente zusammenzuf hren und zu schauen, wie das Verh ltnis zwischen Ritter und Dame beim Turnier wirklich aussah und wieweit man auf erotische Elemente im ritterlichen Turnierkampf schlie en kann. Anf nge und Ausbildung des Turniers liegen im Dunkeln, denn Reiterspiele gab es in der r mischen Antike ebenso wie bei den Germanen. Es gibt Berichte aus dem 9. und 10. Jahrhundert, denen jedoch die typischen Beschreibungen fehlen, die f r sp tere Turniere kennzeichnend waren: Es fehlt der Zusammenprall geschlossener Reiterverb nde unter Einsatz scharfer Waffen. Was das genau hei t, wird weiter unten noch erkl rt. Erst durch die Weiterentwicklung der Lanzentechnik im 11. Jahrhundert wurden die Voraussetzungen f r ein neues Reiterspiel geschaffen. Die Regeln f r dieses neue Reiterspiel soll der franz sische Adlige Geoffroi de Preuilly aufgestellt haben, zumindest schreibt man das bei seinem Tod 1066. In Deutschland stammt der lteste Beleg ber ein Turnier von Otto von Freising, den er in den Jahren 1157/58 geschrieben hatte. Er berichtet dort ber das Turnier der Stauferherz ge Konrad und F

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