Das Wort Laser setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des lateinischen Begriffs "Lichtverst rkung durch induktive Emission von Strahlung" zusammen, die in der Regel im nahen Infrarot, im sichtbaren und im ultravioletten Wellenbereich des elektromagnetischen Spektrums liegt. Laser hnliche Emissionen l ngerer Wellenl ngen im Mikrowellenbereich werden als "Masers" bezeichnet. Im Grunde genommen ist ein Laser eine koh rente und monochromatische Lichtquelle. Der Vorschlag, die induktive Emission eines Systems mit umgekehrter Population zur Mikrowellenverst rkung zu nutzen, wurde unabh ngig voneinander von Weber, Gordon, Zeiger, Townes, Basov und Prokhorov gemacht. Der erste praktische Einsatz solcher Booster wurde von der Gruppe von Jordon, Zeiger und Townes an der Universit t von Kalifornien durchgef hrt. Diese Gruppe w hlte den Namen Mizer, der sich aus dem Anfang der Buchstaben Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation zusammensetzt. Der erste Maser wurde durch den Mikrowellen bergang in Ammoniakmolek len erzeugt. 1958 wurde in einem Artikel von Scavolo und Townes der erste Hinweis auf Maseraktivit t bei leichten Frequenzen gegeben. Weniger als zwei Jahre sp ter, 1960, gelang es Millman, einen gepulsten Rubinlaser herzustellen.
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