Salz liegt in der Luft. Stimmen verhallen im Wind. M nner kehren heim - oder gehen verloren.
In diesen Erz hlungen begegnen wir Seeleuten, Witwern, Jungen und Heimkehrern, die alle auf ihre Weise gegen etwas ank mpfen: gegen die See, gegen die Zeit, gegen die Erinnerung. Ein alter Mann schl gt zu, Jahrzehnte zu sp t. Ein Fischer bringt seinen Fang heim - und vielleicht mehr als das. Eine Frau steht auf einem Felsen und wartet. Und manchmal reicht eine M nze, um die Gegenwart aufzubrechen.
Die Welt ist rau, das Wasser kalt, und doch liegt in jeder Szene eine leise Sehnsucht: nach Halt, nach Liebe, nach einem Ort, der bleibt.
Dieses Buch erz hlt von Menschen, die unterwegs sind - selbst dann, wenn sie l ngst angekommen scheinen. Und davon, dass der Heimathafen nicht immer dort liegt, wo man ihn vermutet.