AVE, IMPERATOR. DEBILI TE SALUTANT Speichelf den und spastisch verkr ppelte Gliedma en machen Severin Klein geil. Gib mir Trisomie, und ich bin gl cklich wie nie Der bisexuelle Krankenpfleger nutzt die Wehrlosigkeit seiner simpel gestrickten Gem ter r cksichtslos aus, und dem tigt sie auf jede erdenkliche Art und Weise. Als Vorbild dient ihm dabei sein im Keller angeketteter Bruder. Dieses Trauma pr gt sein inhumanes Menschenbild zeitlebens. Klein trainiert seine Z glinge f r den antiken Gladiatorenkampf hinter der Behindertenwerkstatt. Viele Pfleger verzocken bei Sportwetten ihren Monatslohn in der Arena.BETTPFANNENSCHMAUS"Das war nicht besonders klug." Klein packte den Kr ppel an den krummen Hammelbeinen, und zerrte ihn aus dem Bett. Es gab einen dumpfen Knall, als Schillers Ges auf dem harten Linoleum landete. Dann wurde er Richtung Heizung gezerrt, und mittels Kabelbindern an die gl hend hei en Rippen geschn rt. "Das brennt, du Ficker " "Na sieh mal einer an. Tourette hat der Arzt ja gar nicht diagnostiziert. Oder willst du mich ernsthaft beleidigen?" Meine Suppe esse ich nicht. Nein, meine Suppe esse ich nicht. Severin griff unter das Krankenbett. Ignorierte die fleckige W sche. Nicht immer war es Schiller gelungen, seine Bettpfanne r ckstandsfrei abzustreifen. Jetzt war sie voll bis zum Rand und schrie danach, geleert zu werden. "Ich h tte da ein probates Mittel, um einen renitenten Suppenkaspar zu heilen." Der gelernte Krankenpfleger ffnete den Drehverschluss wie bei einem Softgetr nk. Zischend entwich die g rende Luft. Bevor er sein Baby f ttern konnte, musste er sich von der Konsistenz berzeugen. Severin nahm einen tiefen Schluck der bitteren Medizin. "Pfui Deibel, ist das gut. Und jetzt du." Schiller wehrte sich, als er ein L tzchen umgebunden bekam. Klein musste immer wieder mit Schl gen nachjustieren, um seinen Widerstand zu brechen. Und brechen w rde Bobo bestimmt. Es sei denn, er hatte einen u erst robusten Magen. Oder z hlte zu einer Sorte Feinschmecker, die Klein bislang nicht untergekommen war. "Will mein Pippi nicht trinken." Bobo warf seinen Kopf hin und her, dass die Rippen des Heizk rpers dumpf klangen. Als h tte jemand mit einer Stimmgabel dagegen geschlagen. "Baby war unartig. Baby kriegt das pisswarme Schoppenfl schen." Mit einer Hand fixierte er Schillers Kinn, und dr ckte die schrundigen Lippen auseinander. Dann verschwand das Schraubgewinde der Bettpfanne in seinem Mund. Bobos Adamsapfel arbeitete. Gluckernd verschwand der unappetitliche Inhalt der Plastikflasche in seinem Hals. "Sch n austrinken, und nicht kleckern." Ein Teil des goldenen Fr hst cksnektars landete in der Luftr hre. Bobo verschluckte sich, und wurde von einem schweren Hustenanfall gebeutelt. Klein h tte ihm auf den R cken geklopft, wenn dieser nicht an die Heizung gefesselt gewesen w re. Alternativ wirkte ein Tritt in die Magengrube vitalisierend und belebend. Nun konnte er ihm das L tzchen abbinden. "Und n chstes Mal gibt es ein feines Breichen, mit ganzen St cken drin. Klingt das nicht k stlich?" Bobo Schiller war zu ver ngstigt, um Kritik zu ben, oder gar zu widersprechen. Er versuchte ein L cheln, das ihm nicht einmal der Intendant am Dorftheater glaubhaft abgenommen h tte. "Du hast da was am Kinn."
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