Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Katalog, der die Exponate einer Ausstellung der Akademie der K nste in Berlin vom 25. September 1975 auflistet, beschreibt der K nstler Freidrich Georg Weitsch ein Gem lde, dass Friedrich Wilhelm II. zeigt, mit folgenden Worten: "In dem dunklen Haine des Friedens ist ein Tempel errichtet, in dessen Halle die B ste des k niglichen Friedensstifters auf einem marmornen Postamente steht. ...] die sch nste und begl ckendste Eroberung des geendeten Krieges auch f r das Vaterland sind, haben eine Olivenkrone geflochten, womit sie das Haupt des Friedensstifters schm cken. Rosen ...] streuen sie ...] wie auf die Bahn seines Lebens. ...]" Bereits in diesem kurzen Text wird klar, dass die angesprochene Person als Friedensstifter glorifiziert wird, ohne das der Leser bis dahin wei , dass es sich bei dieser Person um Friedrich Wilhelm II. handelt. Ziel dieser Hausarbeit ist es, herauszuarbeiten, ob Friedrich Wilhelm II. wirklich, wie dargestellt, ein Friedensf rst war oder ob er Zeit seines Lebens ein Kriegsherr blieb und inwieweit sich seine Darstellungen im Portr t ge ndert haben. Die Untersuchung stellt zwei ausgew hlte Gem lde vor und vergleicht sie hinsichtlich der Repr sentation des Monarchen.
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