Die Bilanz entscheidet.
Das System, geboren aus dem Hunger nach Macht und Gier nach Geld, beginnt seine Arbeit als Frontmann eines genialen Acht-Phasen-Plans zur Lenkung des Welthandels und zum Eigentumstransfer von Bodensch tzen. Aber dann stellt sich heraus, dass dieser Plan zur Lenkung des Volkszorns und zur Sicherung der Milit rbudgets erfordert, dass man Krisen herbeiredet und k nstliche B renm rkte erzeugt, w hrend man gleichzeitig an gezielt auf Volksgruppen abgestimmten Krankheitserregern arbeitet. Jetzt steht die absolute Hoheit ber Kapital-, Waffen- und Pharmamarkt auf dem Spiel, wobei die Lenkung t dlicher Pandemien und die Kontrolle von 8 Milliarden potenziellen Kunden die finale Form der Selbstverwirklichung des Systems darstellt.
Sie hat mit diesem B hnenst ck eine milit rische Schwester bekommen. Wir starten am menschenleer gewordenen Gefechtsfeld, um daraufhin zu erfahren welchen Bedarf die Generalit t an Waffen hat. Wir erkennen erstaunt, wie auf den Verteidigungsminister eingewirkt wird. Nach der Pause wird uns klar vor Augen gef hrt, durch welche Bed rfnisse Kriege gebilligt und geplant werden.
Fredeugen hat zwar bisher keinen Krieg erleben m ssen, sich damit aber sehr besch ftigt. War er als einfacher Soldat vom Habitus der unteren, milit rischen R nge eher erstaunt, so traf er doch auch feinsinnige Menschen in Uniform. Es gibt K mpfer und Strategen, Haudegen und Denker. Interessant ist es, dass sich diverse Verhaltensweisen in vielen Armeen verschiedener L nder deckungsgleich wiederholen. Krieg nur selten durch Milit rs begonnen oder beendet. Die Urheber von Kriegen tragen heute selten Uniform. Durch moderne Technik sind wir heute auf dem Weg zum menschenleeren Schlachtfeld. Und mit moderner Technik kennt sich der Autor recht gut aus