Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Kooperation in nicht-kooperativen Spielen, Sprache: Deutsch, Abstract: Treffen zwei Individuen in Entscheidungssituationen aufeinander, so versucht jedes Individuum seinen Nutzen zu maximieren, so w rde es zumindest die Theorie rationalen Handelns behaupten. Und dennoch l sst sich empirisch beobachten, dass Individuen teilen, miteinander kooperieren oder auch das Wohl anderer in ihre Entscheidungsfindung mit einflie en lassen. Diese Arbeit versucht zu erkl ren, wie es in kooperationsablehnenden Situationen dennoch zu Kooperation kommen kann, wie die theoretischen Vorgaben mit den empirischen Befunden verkn pft werden k nnen und ob die Betrachtung von Verlustaufteilungen, anstatt von Gewinnaufteilungen, als Erkl rung f r die Diskrepanzen zwischen Theorie und Empirie herangezogen werden kann. Zuletzt wird anhand eines im Jahr 2005 an der Ludwigs-Maximilians-Universit t M nchen (LMU) erhobenen faktoriellen Surveys (oder Vignettenanalyse) am Beispiel eines Ultimatumspiels untersucht, ob und inwieweit Kooperationsraten bei Verlust- und Gewinnaufteilung voneinander abweichen und welche Gr"unde daf"ur zu suchen sind.
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