Dieses Buch untersucht die Beziehung des pensionierten indischen Beamten Allan Octavian Hume zu den F hrern der Theosophischen Gesellschaft vor der Organisation des ersten Nationalkongresses Indiens (1885). Es verwirft die M glichkeit, dass die F hrer der Theosophischen Gesellschaft Hume zur Organisation eines Kongresses inspiriert haben, da sich aus der Korrespondenz und Humes Biografie ideologische Unterschiede ergeben. Zwar waren sich sowohl Hume als auch seine theosophischen Korrespondenzpartner ber die Notwendigkeit einer Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Verh ltnisse in Indien einig, doch waren sie sich uneinig ber den Weg dorthin. Die theosophischen F hrer wollten eine Revolution der Denkweise herbeif hren, indem sie vor allem die materialistische Weltanschauung des westlichen Denkens ablehnten und stattdessen die asiatische "Psychologie" f rderten. Hume vertraute weiterhin auf die F higkeit Gro britanniens, autonome und dennoch interdependente Beziehungen zu seinen Kolonien zu pflegen. Seinem Instinkt folgend, trennte sich Hume von der Gesellschaft und half gleichgesinnten Mitstreitern, eine politische Struktur zu organisieren, um zwischen Indien und Gro britannien zu vermitteln.
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