Eigentlich sollte sie Dolores hei en, doch bei der Eintragung ins Geburtsregister geht etwas schief. So wird das Zirkuskind, w hrend einer Vorstellung in der Manege geboren, zu Kokolores Firlefanz.
Von ihren Eltern lernt sie lesen, rechnen und schreiben, vom Gro vater Florencio das kleine Zirkus-ABC. Aber Koko h tte gern Mitsch ler. Eines Tages geht sie in eine richtige Schule. Die anderen Kinder sind nicht nett zu ihr. Nur einer hilft ihr, Wim Trautmann. Aber Koko mu die Schule wieder verlassen, denn sie erz hlt allzu wilde Geschichten. Und sie turnt noch viel wilder, als sie Geschichten erz hlen kann, das will man im Unterricht nicht dulden.
Aus Koko wird eine wunderbare Seilt nzerin. Wim, ihr ehemaliger Mitsch ler, folgt dem Zirkus. Er w rde zu gerne mitreisen. Als dem Messerwerfer Sixtus Bastscho die Assistentin davonl uft, darf er sie vertreten. Er l t sich an ihrer Stelle auf die Zielscheibe schnallen und geh rt von nun an dazu. Genau wie der Aushilfsdirektor, Enrico Blaskapello und Peppo Pfeufer, der Dompteur. Wie Hardy Schnuff, der Clown, und Bommel, ein alter Tanzb r. Der kann Gedanken lesen und spielt umwerfend Schlagzeug.
Wenn am Ende die sprachbegabten Zirkusl wen Leupold, Lina und Dina ihren Dompteur dressieren und beinah den Betrieb bernehmen, dann kann man sich schon sehr wundern ber den ganzen Zirkus.
Die Illustrationen sind von Dieter Zimmermann.