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Paperback Kognition und Geschlecht: angeboren oder anerzogen?: Geschlechtsspezifische Unterschiede in pädagogischer Sicht [German] Book

ISBN: 3838610059

ISBN13: 9783838610054

Kognition und Geschlecht: angeboren oder anerzogen?: Geschlechtsspezifische Unterschiede in pädagogischer Sicht [German]

Inhaltsangabe: Einleitung: Empirische Ergebnisse ber die Beziehung zwischen Geschlechtsrollenidentit t und intellektueller Leistung zeigen auf, da die intellektuelle Leistung in der Schule geschlechtsspezifische Unterschiede aufzuweisen scheint. Ab der 5. Klasse w rden sich bei den meisten Jungen die Schulleistungen drastisch verschlechtern. In der Regel seien es die M dchen, die eine bessere Schulerfolgsbilanz aufweisen w rden als die Jungen. Weiterhin hat eine 1987 in Hamburg durchgef hrte Studie zum Thema "M dchen und Naturwissenschaften" das Leistungskurswahlverfahren von Sch lerinnen und Sch lern untersucht, und ist zu dem Ergebnis gekommen, da M dchen signifikant seltener gesellschaftswissenschaftliche F cher belegen w rden als Jungen. Eine andere Untersuchung an acht Hamburger Schulen wollte das Wahlverhalten des 1. und 2. Leistungskurses bei knapp 600 Sch lerinnen und Sch lern dokumentieren. Diese Untersuchung des Wahlverhaltens zeigte ebenfalls deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede. Gang der Untersuchung: Diese empirischen Ergebnisse ber die Beziehung zwischen Geschlechtsrollenidentit t und intellektueller Leistung, die zum gro en Teil geschlechtsspezifisch ausfielen, haben dazu beigetragen, da Thema "Kognition und Geschlecht" zum Forschungsgegenstand zu machen. In der vorliegenden Arbeit sollen deshalb die Zusammenh nge von Kognition und Geschlecht aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Insbesondere soll untersucht werden, warum viele M dchen und Jungen die Welt verschieden wahrnehmen und auf viele Situationen unterschiedlich reagieren. Sollte man von einem biologisch oder sozial angelegten Geschlechtstypus reden ("nature" versus "nurture")? Es gibt verschiedene Meinungen diesbez glich. Zum einen gibt es den Standpunkt der Sozialisationsforscher, die im Gro en und Ganzen davon ausgehen, da es die Eltern und die Umwelt sind, die uns zu dem machen w rden, was wir sind. Zum anderen ist da der Standpunkt der Biologen (der Hirn- und

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Format: Paperback

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