West-Berlin, 1979: Ein Verschwinden, ein schweigender Vater und eine Lebensl ge, die ein M dchen glauben l sst, ihre Mutter h tte sie nicht mitnehmen wollen.
Kindheit am Nordufer Ein autobiografischer Roman ber ein Verschwinden, eine Lebensl ge und ein Kind, das zur ckbleibt.
West-Berlin, 1979. Ein M dchen kommt von der Schule nach Hause und die Mutter ist verschwunden. Ohne Abschied. Ohne Erkl rung. Ohne ein letztes Wort.
Zur ck bleibt ein Kind, das pl tzlich allein mit einem Vater lebt, der liebt, wie er es kann: unbeholfen, schweigend, berfordert. Ein Vater der 80er Jahre, der vieles nicht versteht und noch weniger ausspricht.
In diesem Schweigen entsteht eine Lebensl ge, die das M dchen jahrzehntelang begleitet: der Glaube, die Mutter h tte sie nicht mitnehmen wollen. Ein Gedanke, der sich festsetzt wie ein Schatten und ihr Leben still lenkt.
Dieser autobiografische Roman erz hlt die Geschichte eines M dchens, das zwischen Wasser, Beton, Kohlekellern, Heimweh-Lagern im Sauerland und einer schweigenden Familie gro wird. Ein Kind, das nie gehalten wurde. Eine Jugendliche, die lernt, sich selbst festzuhalten. Und eine Frau, die viele Jahre sp ter beginnt, die Wahrheit hinter dem Verschwinden ihrer Mutter zu suchen.
Ein Buch ber die Sehnsucht nach Geborgenheit, die Narben einer verlorenen Kindheit, das Schweigen zwischen Eltern und Kindern, die zerst rerische Kraft einer Lebensl ge und die leise Hoffnung, dass Heilung m glich ist.
Nordufer-Trilogie Band 1
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