Der Abgrund ist nicht schwarz, wie sie in den Filmen sagen. Der Abgrund ist beige. Vierzig Gedichte ber das, was unten ist: ber die Frau an Kasse drei, die seit neunzehn Jahren Dinge ber ein Glas zieht, ber die Fr hschicht um halb f nf, das Bier um elf und ein Pferd, das Hoffnung hei t. ber V ter mit H nden wie Werkzeug, ber Ehen, die mit "gut" beerdigt werden, und ber die N chte um drei, in denen man ehrlich ist. Ohne Reim und ohne Pathos, kurz und lakonisch, so wie einer an der Theke redet, der nichts mehr beweisen muss. Und manchmal ruft einer an, der falsch verbunden ist, und legt nicht auf. Gedichte f r alle, die auf der Treppe sitzen und sich ausruhen. Morgen vielleicht noch eine Stufe.