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Hardcover Juli 1696 - Dezember 1698 [German] Book

ISBN: 305004585X

ISBN13: 9783050045856

Juli 1696 - Dezember 1698 [German]

Der einen Berichtszeitraum von zweieinhalb Jahren umfassende Band enth?lt 252 Briefe und Beilagen von und an Leibniz. Sie stammen aus gut drei Dutzend Korrespondenzen mit so renommierten Briefpartnern wie Joh.und Jac. Bernoulli, G. F. A. de L'Hospital, D. Papin, B. Ramazzini, E. W. von Tschirnhaus, J. Wallis, und E. Weigel. Zwei Briefwechsel (mit Joh. Bernoulli und D. Papin) stellen mehr als die H?lfte des Korrespondenzvolumens dieses Bandes dar. Die mathematischen Hauptthemen des Bandes sind das Brachistochronenproblem, d.h. die Frage nach der Bahn, auf der ein K?rper im Schwerefeld in k?rzester Zeit von einem Punkt zu einem anderen gelangt, und Jacob Bernoullis isoperimetrisches Problem. ?bergeordnetes Thema dieser und weiterer Fragestellungen sind Extremalprobleme f?r Kurvenscharen. Weiterhin werden Geod?ten, die Einw?nde Nieuwentijts und Cl?vers gegen den Infinitesimalkalk?l, die Natur des Unendlichkleinen und Priorit?tsfragen diskutiert. Der intensive Streit zwischen den Leibniz'schen und Papin'schen Auffassungen ?ber die Erhaltung der vis viva wird fortgesetzt. Ebenfalls im Streit mit Papin ?ber die Grunds?tze der Str?mungsmechanik befindet sich Guglielmini, der seine "Epistola ... de aquarum fluentium mensura" an Leibniz adressiert. Technische Innovationen finden ihren Niederschlag in mehreren Briefwechseln, z.B. Pl?ne f?r eine Font?nenanlage in Herrenhausen (Du Mont), Hochofen und Glasherstellungsverfahren sowie ein Fahrzeug mit Dampfkraftantrieb (Papin). Neben einem Obduktionsbericht werden eine Reihe medizinischer und biologischer Themen in der Korrespondenz mit dem Leibarzt des d?nischen K?nigs Franck von Franckenau er?rtert. Zwei wichtige Korrespondenzen enden mit dem Tod des jeweiligen Briefpartners. In einem letzten Schreiben kurz vor J. D. Craffts Tod k?ndigt Leibniz die Zusammenarbeit, die seit 1671 bestanden hat, auf. Mit dem pl?tzlichen Tod von R. Ch. Bodenhausen im Mai 1698 verliert Leibniz ebenfalls einen langj?hrigen Weggef?hrten. Ab Juli 1697 ist R. Ch. Wagner f?r Leibniz t?tig. Dies ist der Beginn einer der umfangreichsten Korrespondenzen von Leibniz.

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