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Paperback Jugendarbeitslosigkeit. Individuelle Konsequenz oder strukturelles Defizit [German] Book

ISBN: 365670290X

ISBN13: 9783656702900

Jugendarbeitslosigkeit. Individuelle Konsequenz oder strukturelles Defizit [German]

Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Technische Universit t Dresden (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Lebenswelten von Arbeitslosen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Aussichtsloser Kampf: Man kann einen Mangel nicht bek mpfen, sondern nur durch F lle ersetzen. Arbeitslosigkeit oder Armut bek mpfen zu wollen, das ist so aussichtslos wie der Versuch, ein Loch abzuschneiden." Dieses Zitat, einer relativ unbekannten Pers nlichkeit, veranschaulicht ziemlich genau die Problematik unserer heutigen (Welt-) Gesellschaft. Arbeitslosigkeit und im speziellen gesehen die Jugendarbeitslosigkeit sind schon lange kein nationales Problem mehr, sondern dieses betrifft - wenn auch in unterschiedlichem Ausma - alle L nder und hierbei insbesondere auch alle Industriestaaten. In Anlehnung an eine volkswirtschaftliche Sicht auf diese Herausforderung, welche nicht nur in dem Gedankengang Peter Hohls ausgedr ckt sondern unter anderem auch in dem Werk von Christoph G tinger vorgetragen wird, auf welches sich meine Ausf hrungen vorrangig st tzen werden, distanziert man sich zusehends von der M glichkeit, (Jugend-) Arbeitslosigkeit durch ordnungspolitische Interventionen in den Arbeitsmarkt bek mpfen zu k nnen - um dem Ausdruck unseres Eingangs gew hlten Zitates zu entsprechen - bzw. diesem durch solche Eingriffe Abhilfe zu schaffen, doch dazu an sp terer Stelle Genaueres. Der recht provokante Titel meiner Arbeit, der gleichsam die zu bearbeitende Forschungsfrage ausdr ckt, soll nicht ber klare Gegebenheiten hinwegt uschen oder solche neu zu definieren suchen. In diesem Sinne m chte ich mich schon sehr fr h in meiner Abhandlung explizit der Argumentation G TINGERs anschlie en, denn: "Insgesamt dominieren sp testens seit den 70er Jahren erhebliche Zweifel an den Grundannahmen ...], dass jegliche Arbeitslosigkeit selbst gew hlt und damit freiwillig ist, dass gen gend offene Stellen vorhanden sind und es aus Sicht der (jug

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