John Locke ist bestrebt, ein Friedensstifter zu sein. Deshalb verwendet er seine Energie darauf, seinen Zeitgenossen und vor allem den kommenden Generationen religi se Toleranz zu lehren. Er f rdert die Toleranz zwischen den Eltern sowie zwischen diesen und ihren Nachkommen. Insbesondere ist er der Ansicht, dass Angestellte, einschlie lich Sklaven, ein nat rliches Recht darauf haben, ihre Religion frei und freiwillig zu w hlen, genauso wie ihre Chefs oder andere Personen. Dar ber hinaus ist die Bekehrung von Seelen dank der Trennung von weltlicher und religi ser Macht sowie der Unabh ngigkeit der einen von der anderen nicht Sache des Staates. Auch die Verletzung des Eigentums der Gl ubigen f llt nicht in den Zust ndigkeitsbereich ihrer religi sen F hrer oder irgendeines anderen ihrer Glaubensgenossen. Intoleranz innerhalb der Religionen ist verboten. Sie wird auch in den Beziehungen zwischen den Religionen und zwischen den Mitgliedern der Religionen untereinander verboten. Das macht internationale Religionskriege illegitim. Locke ist jedoch intolerant gegen ber Sekten, zu denen er auch den Atheismus und den r mischen Katholizismus z hlt.
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