Irmgard konnte doch nichts daf r
Das T tungsprogramm der Nazis
Ein bewegender historischer Roman ber Liebe, Mut und eines der dunkelsten Verbrechen der deutschen Geschichte.
Bayern in den 1930er Jahren.
Im kleinen Dorf St. Martin w chst Irmgard Bauer beh tet und geliebt auf. Obwohl sie von Geburt an schwer k rperlich behindert ist, besitzt sie einen au ergew hnlich wachen Verstand und ein gro es Herz. F r ihre Eltern, ihren Bruder Bodo und ihre Gro eltern ist sie kein "Problem" und keine "Belastung" - sie ist ihr geliebtes Kind.
Doch mit der Macht bernahme der Nationalsozialisten ver ndert sich die Welt.
Was zun chst mit Fahnen, Parolen und scheinbar harmlosen Worten beginnt, entwickelt sich langsam zu einer Ideologie, die Menschen nach ihrem vermeintlichen Wert beurteilt. Immer h ufiger wird ber "N tzlichkeit", "Leistung" und "Volksgemeinschaft" gesprochen. F r Menschen wie Irmgard wird in dieser neuen Welt kein Platz mehr vorgesehen.
Als ein Parteigenosse die Familie denunziert, wird Irmgard gegen den Willen ihrer Eltern in eine Anstalt eingewiesen. Hinter den Mauern entdeckt sie nach und nach die erschreckende Wahrheit: Kinder, Jugendliche und Erwachsene verschwinden. Betten werden leer. Namen werden gestrichen. Offizielle Erkl rungen passen nicht zu dem, was sie t glich beobachtet.
W hrend ihre Familie verzweifelt um sie k mpft, erhebt ein mutiger junger Pfarrer seine Stimme gegen das Unrecht. Briefe werden geschrieben. Beh rden werden bedr ngt. Und tats chlich geschieht das Unvorstellbare:
Irmgard kehrt zur ck.
F r kurze Zeit erlebt das Dorf ein kleines Wunder.
Die Familie ist wieder vereint. Die Glocken von St. Martin l uten. Hoffnung kehrt zur ck. Selbst die Schule ffnet ihr erneut die T ren. Es scheint, als h tte die Menschlichkeit ber das Unrecht gesiegt.
Doch die Nationalsozialisten geben nicht auf.
Ein fanatischer B rgermeister entdeckt den Fehler der Beh rden - und setzt alles daran, Irmgard erneut in die F nge des Systems zu bringen.
Was folgt, ist die ersch tternde Geschichte eines M dchens, das niemals etwas verbrochen hat und dennoch Opfer eines Staates wird, der begann, den Wert eines Menschen nach seiner Gesundheit zu beurteilen.
" Irmgard konnte doch nichts daf r" erz hlt von Liebe, Familie, Glauben und Hoffnung in einer Zeit der Angst. Vor allem aber erinnert dieser Roman an die zehntausenden behinderten Kinder, Frauen und M nner, die dem nationalsozialistischen T tungsprogramm zum Opfer fielen.
Eine Geschichte, die fiktiv ist - und doch das Schicksal unz hliger realer Opfer widerspiegelt.
Ein Roman, der ber hrt.
Ein Roman, der ersch ttert.
Ein Roman, den man nicht vergisst.
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