Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,0, Universit t Wien (Institut f r Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: bung Medienanalyse "Medialit t/Intermedialit t: Zur Eigenwertigkeit der Medien", Sprache: Deutsch, Abstract: Interessant an Miguel de Cervantes Saavedras Roman Don Quijote (1605/1615) erschien mir, wie der Autor mit der Illusion und mit verschiedenen Medien, also mit der (Inter)Medialit t des Romans spielt - zu Beginn einer Zeit, als die Medialisierung durch den Buchdruck ungekannte Ausma e annimmt und mit dem dadurch erm glichten stillen Lesen identifikatorische Konsumm glichkeiten bietet. Wie kann Intermedialit t im Roman dargestellt werden? Don Quijote zeigt das vielgestaltig bereits zu Beginn des Textes. Anhand des ersten Abschnitts des ersten Bandes (Vorrede bis Kapitel 9) soll dieses Vorgehen beleuchtet werden. Ein berblick ber den der Arbeit zugrunde liegenden Romananfang geht der interpretierenden Analyse voraus, in deren Rahmen konzis auf die Form des (Ritter)Romans bzw. seine Parodie, auf die Problematik der Autorschaft und wie sie im Don Quijote thematisiert wird, auf das Spiel mit Illusion und Wirklichkeit, mit dem Cervantes seine Leser konfrontiert, sowie explizit auf die Medialit t des Romananfangs eingegangen wird. Basierend auf einem unabgeschlossenen Filmprojekt Orson Welles' wird angedeutet, wie die Medienverquickung im Roman filmisch ad quat dargestellt werden k nnte.
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