Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,0, Universit t Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Welt in der es einer Minderheit der Staaten m glich ist, ihre Bev lkerung zu versorgen und ihren Reichtum zu mehren, w hrend es vielen Staaten nicht m glich ist, die grundlegendsten Bed rfnisse der Bev lkerung zu befriedigen. Ausgehend vom Beginn der stammesgeschichtlichen Urspr nge der verschiedenen Gesellschaften starteten jedoch alle mit hnlichen Grundvoraussetzungen, dem berleben in einer mehr oder minder feindlichen Umwelt. Doch wieso sind aus den Akteuren mit hnlichen Startbedingungen heute so unterschiedlich leistungsstarke Volkswirtschaften entstanden? Warum sind die Verwaltungen, die Gerichte, sowie die politischen und wirtschaftlichen Systeme unterschiedlich effizient? Und wieso bleiben die Systeme trotz ihrer offenkundigen Schw chen ber lange Zeit stabil? Es scheint klar, dass die Konstruktion einer Gesellschaft ein andauernder Prozess ist, in welchem sie sich langsam wandelt. W hrend die neoklassische Theorie einer Beantwortung dieser Fragen jedoch schuldig bleibt, bietet die Institutionen konomie erste Ans tze zu einer Erkl rung dieser Unterschiede
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