Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, B rse, Versicherung, Note: 2,0, Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibr cken, Sprache: Deutsch, Abstract: Man k nnte glauben, dass die Bankfilialen im Internetzeitalter berfl ssig geworden sind, die Kunden immer weniger Zeit haben und sie daher die Online-Abwicklung ihrer Bankgesch fte von zu Hause oder von ihrem Arbeitsplatz aus bevorzugen. Immer wieder neue Meldungen von Filialschlie ungen in Deutschland gingen durch die Presse. Ein fl chendeckendes Filialnetz, das fr her als Zeichen der St rke etablierter Geldh user galt, wird heute eher als kostenintensive Belastung gesehen. Die zunehmende Bedeutung von Direktbanken und der Eintritt von "Non-Banks" und "Near-Banks" haben den Wettbewerb bedeutend ver ndert. Microsoft-Chef Bill Gates schreckte die gesamte Bankenwelt mit seinem Zitat auf "Banking is necessary, banks are not". Was frei bersetzt soviel bedeutet wie "Die Welt braucht das Banking, aber keine Banken". Und damit auch keine Bankfilialen, weil es ja das Internet gibt. Inzwischen wurde die Bedeutung der Filiale und der pers nlichen Interaktion wieder erkannt und ist jetzt ein wesentlicher Bestandteil aktueller Vertriebsstrategien. Eine Umfrage bei Finanzmarktexperten durch das Zentrum f r Europ ische Wirtschaftsforschung (ZEW) ergab, dass Banken wieder verst rkt auf die Filiale als Vertriebskanal setzen.
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