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Paperback "Immer spricht man von der cis-Moll Sonate!" Warum die "Mondschein-Sonate" und die 5. Symphonie Beethovens so populär wurden [German] Book

ISBN: 3346258181

ISBN13: 9783346258182

"Immer spricht man von der cis-Moll Sonate!" Warum die "Mondschein-Sonate" und die 5. Symphonie Beethovens so populär wurden [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft - Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts, Note: 2,3, Universit t Osnabr ck, Sprache: Deutsch, Abstract: Wieso haben diese Werke Beethovens, insbesondere die ersten S tze, einen solchen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie heute auch nicht Musik affine Menschen kennen? Dieser Frage widmet sich diese Hausarbeit, wobei besonders auf die beiden ersten S tze, die bekanntesten, ein besonders Augenmerk gelegt wird. Die Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27,2 von Ludwig van Beethoven, besser bekannt als die "Mondschein-Sonate", erfreut sich einer beispiellosen Bekanntheit. Beethoven selbst soll die Cis-Moll Sonate als sein meistdiskutiertes Werk betrachtet haben, was sich bis heute in der berw ltigenden Menge an Literatur zu diesem Meisterwerk widerspiegelt. Sogar Musiklaien kennen zumindest die einpr gsamen Anfangstakte dieser Sonata. Die Sonate hat einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie unter professionellen Pianisten ihren Reiz zu verlieren scheint und seltener in deren Programmen auftaucht. Im Gegensatz dazu erfreut sie sich bei Amateur-Pianisten gro er Beliebtheit und wird h ufig bei Klavierabenden aufgef hrt sowie auf zahlreichen Tontr gern ver ffentlicht. hnlich verh lt es sich mit Beethovens f nfter Symphonie, die so allgemein bekannt ist, dass selbst Nicht-Musikkenner die ersten Noten summen k nnten. Die Entstehungsgeschichte der "Mondschein-Sonate" ist von romantischen Elementen gepr gt. Beethoven widmete das Werk seiner Sch lerin Giulietta Guicciardi, f r die er offensichtlich emotionale Empfindungen hegte. Die Namensgebung der Sonate war schon zu Beethovens Lebzeiten Gegenstand vieler Spekulationen. Es wird vermutet, dass er sich von einem klavierspielenden M dchen im Mondschein inspirieren lie . Franz Liszt f hrte das Werk sogar in abgedunkelten R umen auf, um die Atmosph re zu intensivieren. Der Name "Mondschein-Sonate" wurde jedoch erst sp ter von Ludwig Rellstab gepr gt, einem Ber

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