《Der Spiegel aus Trug und Licht》 - Ein Roman ber das Verschwinden des Ichs
Was, wenn alles, was du zu wissen glaubst, ein sorgf ltig konstruierter Irrtum ist?
Was, wenn das, was du "Ich" nennst, nie wirklich existiert hat?
Irena Leikanto war eine brillante junge Wissenschaftlerin - geboren in Finnland, ausgebildet in Seoul. Inmitten von Str mungsmustern, Bodenverformungen und hydrodynamischen Modellen beginnt sie zu zweifeln: an der Welt, am K rper, an sich selbst. Je tiefer sie in die Gesetze der Natur eindringt, desto st rker beschleicht sie ein Verdacht - dass nichts davon real ist. Dass alles einem System folgt, das nicht aus freiem Willen, sondern aus codierter Notwendigkeit besteht.
"Der Spiegel aus Trug und Licht" ist kein gew hnlicher Roman. Er ist eine literarische Simulation, ein poetischer Ausnahmezustand. Die Grenzen zwischen Leben und Tod, zwischen K rper und Bewusstsein, zwischen Wissenschaft und Metaphysik beginnen zu verschwimmen. Irenas Erz hlung - fragmentarisch, fl chtig und dennoch durchdringend - nimmt uns mit an einen Ort, wo Realit t nichts weiter ist als eine programmierte M glichkeit.
Dieser Roman stellt unbequeme Fragen:
Sind wir frei?
Oder sind wir Teil eines kosmischen Protokolls, das unsere Gedanken l ngst geschrieben hat?
F r Leserinnen und Leser, die keine einfachen Antworten suchen.
Sondern den Mut haben, in einen Spiegel zu blicken, der mehr zeigt als nur ihr Gesicht.
Ein Roman, der bleibt - wie ein Echo aus einer Welt, die es vielleicht nie gegeben hat.