Au erhalb der ?konomischen Standardliteratur wird in wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fachgemeinschaften schon l?nger ?ber hybride ?konomische Akteure und Organisationen gesprochen, geschrieben und diskutiert. Allerdings sind die Begr?ndungen f?r die Zuschreibung von Hybridit?t in den hier untersuchten F?llen weder einheitlich noch stets nachvollziehbar.
In diesem Buch wird ein institutionen?konomischer Zugriff f?r die Analyse von ?konomischer Hybridit?t gew?hlt, der sich an der Theorie der Wohlfahrtsproduktion von Wolfgang Zapf und der Unterscheidung institutioneller ?konomischer Sektoren im Europ?ischen System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung orientiert.
Der Autor verdeutlicht damit klar nachvollziehbar und theoretisch fundiert die Gestalt- und Formbarkeit der ?konomie durch die personalen Akteure in ihren organisatorischen Kontexten. Er schlie t damit an die Argumentation seines Buches "?konomie ist menschlich" aus dem Jahr 2020 an.