Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - P dagogische Soziologie, Note: 1,3, Universit t Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt in der Familie ist kein neumodisches Ph nomen. Es ist eine weit verbreitete Gewalttat die bis hin zu den Griechen und R mern im antiken Zeitalter reichten. Damals wurde sie jedoch nicht als eine Straftat angesehen, sondern als eine legitime Handlung gegen ber dem Kind. Dieser absichtliche und bewusste Einsatz von Gewalt - in Form von Schl gen oder Beschimpfungen - dienten Jahrhunderte lang und teilweise auch noch bis heute zur Z chtigung und Bestrafung des Kindes. Das Z chtigungsrecht als allt gliche Erziehungsmethode wurde jedoch im Jahre 2000 abgeschafft. Weitere gesetzliche nderungen folgten in den darauffolgenden Jahren, um Kinder besser vor Gewalt sch tzen zu k nnen. Familie sollte ein Ort der Geborgenheit und des Schutzes sein, wo Kinder auf das Leben als Erwachsener vorbereitet werden. Doch leider wachsen die Anspr che und Erwartungen an Eltern. Diese k nnen sie aber aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage, Arbeitslosigkeit etc. nicht immer nachkommen. Somit werden die Anforderungen an die Kindererziehung f r Eltern zu gro en Belastungen, welche kombiniert mit den anderen allt glichen Problemen, vielmals in Gewalthandlungen gegen ber Familienmitgliedern enden k nnen.
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