Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Sprache: Deutsch, Abstract: Hunde bellen, bei en, kacken die B rgersteige voll und haben in einer modernen Industriegesellschaft keine Daseinsberechtigung. Diese hundefeindliche Einstellung greifen populistische Politiker auf und nehmen Bei unf lle zum Anlass, die Hundegesetze zu versch rfen: Leinenzwang, Hundef hrerschein, Chippflicht, Versicherungspflicht, Wesenstest f r besonders gef hrliche Hunde, polizeiliches F hrungszeugnis. Das ist alles mit Kosten verbunden. Gesetzesverst e werden mit Bu geld geahndet. Das alles bedeutet die Entm ndigung des Hundehalters. Dazu tragen auch die Medien bei mit ihrer Berichterstattung ber Bei unf lle, allen voran die Bildzeitung, die Hunde als "blutr nstige Bei maschinen" tituliert. Es muss sich vieles ndern, damit es besser wird. Hundehalter brauchen eine Lobby, um Einfluss zu nehmen auf die Gesetzgebung und die Berichterstattung in den Medien. Dazu braucht es einen langen Atem und viele Hundehalter, die mitmachen. Am Anfang steht die Emp rung, dem folgt der Protest, der Widerstand, die Aktion: Protestbriefe, Petitionen an die Landesparlamente, Briefe an die Abgeordneten in den Landtagen und Demonstrationen. Wir m ssen uns einmischen, den Protest b ndeln, damit Netzwerke entstehen, die Informationen sammeln, den Widerstand koordinieren und organisieren.
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