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Paperback Hubert Gerhards "Bavaria" auf dem Hofgartentempel in München [German] Book

ISBN: 3640203747

ISBN13: 9783640203741

Hubert Gerhards "Bavaria" auf dem Hofgartentempel in München [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Hubert (oder Rupert) Gerhard stammte wahrscheinlich aus einer Amsterdamer K nstlerfamilie, die wegen politischer Unruhen das Dasein als Wanderk nstler w hlte. Von seinem Lebensweg sind nur Eckdaten bekannt. Geboren wurde er wahrscheinlich etwa 1550. Er verbrachte dann pr gende Jahre in Italien, - die Vorbildfunktion Giovanni da Bolognas und Benvenuto Cellinis zeichnet sich deutlich in Gerhards Werk ab. (Man vergleiche dazu den seit D. Diemer Hubert Gerhard zugeschriebenen Merkur der M nchner Residenz mit dem Giovanni da Bolognas und den Gerhardschen "Perseus" aus dem Grottenhof der Residenz mit dem Cellinis.) Auch Einfl sse der niederl ndischen Kunst, der Floris - Werkstatt, Ammanatis, und Vincenco de'Rossis sind im Werk Hubert Gerhards erkennbar. Er lebte seit 1581 nachweisbar in Augsburg. Dort arbeitete er f r die m chtige Fuggerfamilie und die Stadt und erwarb sich als Sch pfer des Schmuckes von Schlo Kirchheim Ruhm. Er wurde daraufhin an den Hofe Wilhelm V. nach M nchen berufen, wo seine Hauptarbeitsst tte die neuerbaute Jesuitenkirche St. Michael wurde. 1587 gab es am M nchner Hof unter den K nstlern eine regelrechte Entlassungswelle aus Finanznot, von der aber Gerhard und zwei seiner Gesellen (darunter Krumpper) verschont blieben. 1589 wurde er sogar bei Hof als "f rstlich Bayrischer Scultor" fest angestellt und zwar f r ein Gehalt von 100 fl. Gerhard schien durch seine Arbeiten zu Wohlstand gekommen zu sein, denn 1590 ist der Kauf eines Hauses in M nchen urkundlich belegt. Doch bereits f nf Jahre sp ter wurde Hubert Gerhard als offizieller Hofk nstler entlassen, zun chst aber dennoch weiterbesch ftigt und wahrscheinlich aus der Privatschatulle Wilhelm V. bezahlt. Sp testens seit 1598 stand er dann im Dienste Erzherzogs Max von sterreich.

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